Leander Albin

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Lehrer, Kulturschaffender

Jahrgang: 1992 | Zivilstand: ledig

Ich setze mich für ein Graubünden ein, in dem Menschen nicht wegziehen müssen, weil Wohnen zu teuer wird. Soziale Gerechtigkeit beginnt dort, wo man leben will – im Dorf, im Tal, in der Nachbarschaft. Ich will, dass die, die hier verwurzelt sind, auch hier Zukunft finden.

Ausbildung
Schreiner EFZ, Primarlehrer

Beruf
Lehrer, Kulturschaffender

Hobbys
Langlaufen, Wandern

Was ich mag
Dörfer, in denen man sich kennt, Menschen die etwas bewegen, frische Luft und ehrliche Worte, Leute die anpacken, sowie den Geruch von frisch gesägtem Holz und die Ruhe danach

Was ich nicht mag
Wohnungsnot und Spekulation, Arroganz gegenüber der Peripherie, leere Häuser trotz Wohnungsmangel, schlecht bezahlte Arbeit sowie das Gegeneinander-Ausspielen von Stadt und Land und fehlende Solidarität

An einem freien Tag koche/esse ich gern…
Polenta mit Alpkäse und Gemüse aus dem Garten

Was ich an Graubünden/meiner Region mag
Die Vielfalt der Täler und Sprachen, das Zusammenspiel von Tradition und Wandel, die Nähe zur Natur, die Menschen, die hier bleiben und gestalten, sowie den weiten Himmel über engen Wegen

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